Für eine gute Präsentation sollte man sich Zeit nehmen. Jedoch nicht so sehr für den Inhalt, sondern vielmehr für die Ausführung. Für die Bearbeitung des Themas reicht es meist einzelne Gedankenfäden zusammenzuführen und sinnvoll zu verknüpfen. Dieser Teil sollte etwa 40% der Vorbereitung in Anspruch nehmen. Damit es kein abgelesener, ähm-lastiger Vortrag wird, der die Zuhörer in ferne Gedankenwelten abdriften lässt, sollten Sie sich die restliche Zeit auf das Vortragen konzentrieren.

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Nur mit viel Übung wird der Inhalt weder vom Zettel noch in Gedanken abgelesen. Die Übungen sollten beinhalten

  • lautes Vortragen
  • vor echtem Publikum präsentieren
  • die Thematik durchdringen und beherrschen
  • den Inhalt mehrmals in eigenen Worten wiedergeben

Denn das beste Mittel gegen Lampenfieber ist die Verinnerlichung des Inhalts. Hinter einem einstündigen Vortrag verbergen sich zahlreiche Stunden, in denen die Präsentation zur Perfektion geschliffen wird. Das transportierte Wissen wird dadurch zu gehaltvollen Häppchen, die vom Publikum begierig verschlungen werden. Wenn Sie Ihre Präsentation planen, sollten Sie unbedingt viel Zeit zum Üben einplanen, damit der Meister den Vortrag hält.