Haben Sie sich schon immer mal gefragt was Mitarbeiter davon abhält ihr Wissen zu teilen? Wenn ein transparenteres Arbeiten und geteilte Informationen doch eigentlich zu einem besseren Gesamtergebnis führen würden?

Lesen Sie hier welche 4 Syndrome diese Verhalten verstärken.

1. Das Tall-Poppy Syndrom

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Kreative Ideen sind gefragt. Jedoch möchte niemand zu sehr hervorstechen, denn das erzeugt wohlmöglich Neid und Missgunst bei den anderen Mitarbeitern oder man bekommt aufgrund der eigenen Kompetenz mehr Arbeit vom Chef aufgebürdet. Also behält man Informationen vielleicht doch lieber für sich.

2. Das Chinese-Walls-Syndrom

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Werden Informationen in einem Unternehmen nur dosiert geteilt und entscheidet das Führungs- oder Gehaltslevel wer was wissen darf, dann wird das Wissen zum Statussymbol. Bauen die Mitarbeiter nun eine Chinesische Mauer um ihr Wissen, fehlt der wichtige Austausch untereinander.

3. Das Not-Invented-Here-Syndrom

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Aus Eitelkeit werden die Ideen anderer als weniger gut empfunden als die eigenen oder sie in Wirklichkeit sind. Besonders neuen Mitarbeitern wird es dadurch schwer gemacht ihre Ideen einzubringen ganz nach dem Motto: Kennen wir nicht, brauchen wir nicht. Und sowieso haben wir das doch immer anders gemacht.

Das TomTom-Syndrom

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Kennen Sie das: Schon längst verfahren, aber bloß nicht nach dem Weg fragen und eingestehen, dass man nicht mehr weiß wo man ist? Ob aus Eitelkeit oder Angst inkompetent dazustehen fällt es manchen Mitarbeitern schwer zuzugeben, wenn mal etwas nicht so läuft wie es soll.

 

Alle Fotos von: https://www.pexels.com; Quelle: http://karrierebibel.de/herrschaftswissen/